donna2 setzt sich für eine wirkliche, juristische Gleichberechtigung von Vater und Mutter ein 
 
donna2 erachtet die Frage der Kinder bei einer Trennung der Eltern als vorrangig. Die Schweiz ist in Bezug auf das elterliche Sorgerecht, verglichen mit anderen europäischen Ländern, als eines der Rückständigsten zu betrachten, auch wenn das Gesetz im Begriffe ist, sich unter dem Druck der eidgenössischen Räte zu ändern. Momentan kann in der Schweiz ein Vater das gemeinsame Sorgerecht nur dann erhalten, wenn die Mutter damit einverstanden ist. 
 
donna2 betont, dass ein Kind, um sich harmonisch entwickeln zu können, auch nach einer Trennung der Eltern weiterhin in den Genuss von Zuneigung und Liebe von seiten der Mutter wie auch des Vaters kommen muss. Zu oft noch nutzen Mütter die Macht aus, die ihnen die Gesetzgebung, welche der heutigen Realität unangepasst ist, zuspricht, um die Väter von der Erziehung und Begleitung der gemeinsamen Kinder auszuschliessen. 
 
donna2 vertritt die Meinung, dass ein Kind nur dann richtig aufwachsen kann, wenn es mit ständiger Zuneigung beider Elternteile umgeben ist. Die Frauen müssen einsehen, dass die Männer im Bereich der Erziehung auch ihre Verantwortung übernehmen müssen können und dass ihnen dafür Platz gelassen werden muss.
 
donna2 bemängelt, dass sich Mütter, ohne mit einer Strafe rechnen zu müssen, erlauben können, das Besuchsrecht der Väter nicht zu respektieren. Hierbei ist zu beachten, dass das Sorgerecht in der Schweiz fast nie dem Vater zugesprochen wird.  
 
donna2 kritisiert die Ausuferungen des Feminismus’ im Rahmen einer Scheidung: die Mütter unternehmen oft alles, um die Väter von wichtigen Entscheidungen in der Erziehung der gemeinsamen Kinder fernzuhalten und ihnen nur die Krümel übrig zu lassen: Alimente zahlen und Kinder nicht sehen! 
 
donna2 will einen verantwortungsbewussten Feminismus fördern, der den Frauen erlaubt, sich teilweise von den Aufgaben der Erziehung der Kinder zu entlasten, um letztere mit dem Vater gemeinsam vorzunehmen. So könnten sich die Frauen gleichzeitig ihrer beruflichen Laufbahn widmen.
 
donna2 unterstützt die Väter, die mehr Zeit zusammen mit ihren Kindern verbringen möchten und denen dies verwehrt bleibt wegen einer matriarchalischen Gesetzgebung. 
 
donna2 hat die Ansicht, dass erst dann eine wirkliche Rechtsgleichheit beider Elternteile herrschen wird, wenn die Väter vor Gericht dieselben Rechte haben werden wie die Mütter. 
 
donna2 ermutigt die Väter ihren eigenen Erziehungsstil zu entwickeln und nicht einfach «Super-Muttis» zu werden.